Einschulung 2018

Wie sieht er wohl aus, der Ernst des Lebens?

Diese und andere Fragen stellten sich Eltern und die Neuankömmlinge des Ludwig-Marum-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Realschule bei der gemeinsamen Einschulungsfeier von GSR und LMG. Als Zeichen einer gelebten Gemeinschaft im Schulalltag begrüßten die Schulleiterinnen Frau Engelmann (LMG) und Frau Fuchs (GSR) mit ihren Konrektoren Herr Maier (LMG) sowie Herr Wenz (GSR) am 11.09.18 gemeinsam die sehr zahlreich erschienenen Gäste bei einer bunten Einschulungsfeier. Die Klasse 6d des LMG unter der Leitung von Frau Fischer hieß die Fünftklässler mit bekannten Melodien, u.a. aus Mary Poppins willkommen, bevor traditionsgemäß der Zirkus Makkaroni die Zuschauer auf eine Weltreise der besonderen Art mitnahm. Neben tollen Jonglageeinlagen begeisterten die jungen Artisten ihr Publikum mit menschlichen Pyramiden, die unverkennbar Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, die Golden Gate Bridge oder das Brandenburger Tor darstellten. Leiterin dieses schulartübergreifenden Projekts am Bildungszentrum ist Frau Knieper.

Abgerundet wurde das Rahmenprogramm von einer Tanzeinlage der 6b und 6c der GSR. Die Choreographie hierzu gestaltete Frau Frey.
In einer humorvollen und tiefgründigen Rede versuchte Frau Fuchs die Frage nach dem Ernst des Lebens zu klären, der sprichwörtlich wohl mit dem Übergang in eine weiterführende Schule einhergehe. Dabei handle es sich aber keineswegs um einen unbezwingbaren Felsbrocken oder ein gefährliches Ungeheuer, sondern bedeute eher neue Freunde, spannende Erfahrungen, wie sie den über 170 neuen Schülerinnen und Schülern zu deren Erleichterung versprechen konnte. Ihr Tipp lautete Mut und Neugier zu zeigen an dem, was nun vor ihnen liege, um sich bald in der neuen Schule „zuhause“ zu fühlen.

Frau Engelmann griff diesen Gedanken auf und lud alle Anwesenden ein, neugierig zu sein und mit den vielleicht unbekannten Sitznachbarn ein paar Worte zu wechseln oder Hände zu schütteln. So waren ganz schnell die anfänglichen Unsicherheiten überwunden, erste Kontakte geknüpft. Nachdem sich die Schulsozialarbeiterinnen Frau Hurst und Frau Oppermann vorgestellt hatten, verabschiedeten die Schulleiterinnen „die Neuen“ gemeinsam mit ihren Klassenlehrerteams und ihren Klassenpaten in die ersten gemeinsamen Schulstunden. Den Eltern, Geschwistern oder Großeltern stand in der Aula das „Elterncafé des Fördervereins“ offen, wo sie bei Kaffee und Kuchen das gegenseitige Kennenlernen fortsetzen konnten.

Almut Fricke-Roth

 

 

Zurück